"Einsame Wölfe" – so groß ist die Gefahr durch rechtsterroristische Einzeltäter

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Erst im Oktober hat die Bundesanwaltschaft sieben mutmaßliche Rechtsterroristen in Chemnitz und Bayern festnehmen lassen. Sie sollen als Gruppe bewaffnete Angriffe auf Migranten und politisch Andersdenkende geplant haben.

 Doch nicht nur von terroristischen Gruppen geht eine Gefahr aus. Der Politikwissenschaftler Florian Hartleb sieht eine große Bedrohung in einer "neuen Art des globalen Rechtsterrorismus": "Einsame Wölfe", terroristische Einzeltäter, die sich über das Internet radikalisieren und zu den Waffen greifen, um für die "weiße Rasse" zu töten. 

 In seinem neuen Buch "Einsame Wölfe – Der neue Terrorismus rechter Einzeltäter" erklärt Florian Hartleb, wie der rechtsextreme Ein-Personen-Terrorismus entsteht – und warum der Staat die Gefahr in seinen Augen immer noch unterschätzt.

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